Schaufenster der Besten - Landgestüte sichern sich Preisspitzen
Mit der abschließenden Auktion der gekörten und nicht gekörten Hengste endete das Schaufenster der Besten 2026 in Neustadt (Dosse). Noch einmal präsentierten sich 29 Auktionskandidaten in der sehr gut besuchten Graf von Lindenau-Halle. Bei 80.000 Euro fiel der Hammer von Auktionator Hendrik Schulze-Rückamp gleich für den ersten Hengst, dem Dressursiegerhengst von Bloomingdale - Millennium/T., der damit auch zur Preisspitze des Abends avancierte. Den lackschwarzen Nobelmann sicherte sich die Sächsische Gestütsverwaltung Moritzburg. Auch der teuerste Springhengst darf eine Beschälerbox in einem Landgestüt beziehen. Den Reservesieger von Toys - Ramirado ersteigerte der Neustädter Landstallmeister Dr. Henning Frevert für 61.000 Euro. Mit der dem Diamond First - Millennium/T.-Sohn sicherte sich das Brandenburgische Haupt- und Landgestüt einen weiteren hoch interessanten Prämienhengst aus dem Dressurlot. Die Hengststation Maas J. Hell ersteigerte einen ebenfalls gekörten Vivanero His - Moment/T.-Sohn. Der Gesamtumsatz bei den 25 vorgestellten DSP-Hengsten betrug in diesem Jahr 636.750 Euro. Der Durchschnitt lag bei den gekörten Hengsten bei 31.206 Euro. Für einen nicht gekörten Hengst legten die Bieter im Schnitt 13.281 Euro an. Zum Auktionslot gehörten auch in diesem Jahr erneut vier Reitpony- & Kl. Dt. Reitpferd-Hengste. Mit 20.000 Euro konnte hier der Siegerhengst von Gold Garant - Foundation den Höchstpreis erzielen.
Der Durchschnittspreis betrug 11.875 Euro. Das komplette Auktionsergebnis.
